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Augenblick

Weblog von Jan Hagemann

Palim-Palim!

Der „gespielte Witz“ ist zwar nur subjektiv lustig, doch die lautmalerische Wiedergabe einer Kaufladenklingel ist in das kulturelle Gedächtnis eingangen. Ob ein jeder, der den Ton verwendet auch die Herkunft kennt? Daher sei hier einmal auf den maßgeblichen Sketch mit Dieter Hallervorden und Gerhard Wollner verlinkt: Palim–Palim! Adrien Griveau – Bell [pd]

Das frag ich mich auch.

„manchmal frag ich mich wo all unsere Leute jetzt sind | sie kamen uns abhanden unterwegs“ Peter Licht – Alles was du siehst gehört dir

Gebrauchsanleitung

An der bereits erwähnten Unterführung weisen nun Piktogramme auf die ordnungsgemäße Nutzung hin. Offenbar soll dadurch die Geruchsbelastung für Landesgartenschau-Besucher verringert werden.

Ist es vielleicht ein Liebesbrief?

Nicht nur in Frankfurt, sondern auch in Gießen: Ein Briefkasten, der dazu einlädt, doch wieder mal Papier und Stift zur Hand zu nehmen. Schreibt mehr (und mir)!

Nanu?

Bin ich da mitten im Wald etwa den Vorboten einer glasverkabelten Zukunft begegnet?

Verfüllt

Das Kneippbecken hatte schon bessere Zeiten erlebt.

Groß- und Kleinschreibung

Man kann nicht anderswo den Oberlehrer geben und dann selbst alles klein schreiben. Seit Anbeginn dieses Blogs habe ich alle Beitrage ausschließlich mit kleinen Anfangsbuchstaben verfasst. Ich weiß nicht genau wieso, womöglich war ich einfach Mitte zwanzig und hielt das für kreativ und unangepasst. Oder es entsprach dem Willen der ollen iWeb-Vorlage, mit der hier alles begann. In letzter Zeit empfand ich das Ganze jedoch als recht bemüht. Ich habe es aber einfach beibehalten, da man so einen Stil doch nicht einfach von heut auf morgen ändern kann.