Augenblick
Weblog von Jan Hagemann
Guten Morgen! Denkt daran heute eure Stimme für Europa abzugeben. Und falls ihr wider Erwarten nationalistisch gesinnt seid, vergesst nicht die deutsche Sache gleich doppelt zu unterstützen.
http://augenblick.janhagemann.eu/wp-content/uploads/2014/05/european-anthem-2012.mp3(via EU)
Das alte Notebook (Acer Extensa 5220) von K. starb einen langsamen Tod. Der Akku wurde nur noch aufgeladen, wenn der Netzteil-Stecker in einer bestimmten Position gehalten wurde. Alles deutete darauf hin, dass innen die Kabelverbindung zur Buchse abgebrochen war.
Leider kommt man bei diesem Modell erst nach vollständigem (!) Auseinanderbau des Rechners an die Spannungsversorgung ran. Das hat mich zunächst abgeschreckt, zumal ich vermeiden wollte, ein mögliches Scheiterns des Reparaturversuchs eingestehen zu müssen. Weil die alte Mühle sowieso ihre Macken hatte, wurde sie also irgendwann durch einen Nachfolger abgelöst. Die letzten Elektronen trieben durch die Maschine, dann verlosch ihr Standby-Licht, sie wanderte in den Keller.
Der „gespielte Witz“ ist zwar nur subjektiv lustig, doch die lautmalerische Wiedergabe einer Kaufladenklingel ist in das kulturelle Gedächtnis eingangen. Ob ein jeder, der den Ton verwendet auch die Herkunft kennt? Daher sei hier einmal auf den maßgeblichen Sketch mit Dieter Hallervorden und Gerhard Wollner verlinkt: Palim–Palim!
Adrien Griveau – Bell [pd]
„manchmal frag ich mich wo all unsere Leute jetzt sind | sie kamen uns abhanden unterwegs“
Peter Licht – Alles was du siehst gehört dir
An der bereits erwähnten Unterführung weisen nun Piktogramme auf die ordnungsgemäße Nutzung hin. Offenbar soll dadurch die Geruchsbelastung für Landesgartenschau-Besucher verringert werden.
Nicht nur in Frankfurt, sondern auch in Gießen: Ein Briefkasten, der dazu einlädt, doch wieder mal Papier und Stift zur Hand zu nehmen.
Schreibt mehr (und mir)!
Bin ich da mitten im Wald etwa den Vorboten einer glasverkabelten Zukunft begegnet?