Augenblick
Weblog von Jan Hagemann
Nicht nur in Frankfurt, sondern auch in Gießen: Ein Briefkasten, der dazu einlädt, doch wieder mal Papier und Stift zur Hand zu nehmen.
Schreibt mehr (und mir)!
Bin ich da mitten im Wald etwa den Vorboten einer glasverkabelten Zukunft begegnet?
Das Kneippbecken hatte schon bessere Zeiten erlebt.
Man kann nicht anderswo den Oberlehrer geben und dann selbst alles klein schreiben.
Seit Anbeginn dieses Blogs habe ich alle Beitrage ausschließlich mit kleinen Anfangsbuchstaben verfasst. Ich weiß nicht genau wieso, womöglich war ich einfach Mitte zwanzig und hielt das für kreativ und unangepasst. Oder es entsprach dem Willen der ollen iWeb-Vorlage, mit der hier alles begann.
In letzter Zeit empfand ich das Ganze jedoch als recht bemüht. Ich habe es aber einfach beibehalten, da man so einen Stil doch nicht einfach von heut auf morgen ändern kann.
es gibt eine neue brücke in gießen, den christoph-rübsamen-steg zwischen der nord- und der weststadt. eine schöne spazierrunde entlang des flusses tut sich damit auf!
ist ein hübsches bauwerk geworden, schrati wagte sogar den großen vergleich mit der bosporus-brücke in instabul!
entspannt am zehnten internationalen kampf- und feiertag der arbeitslosen.
„also pass mal auf, mein lieber junge: mein ganzes herzblut steckt in dem beruf, mein ganzes herzblut! isch liebe mein publikum! … isch lebe vom applaus! „
heinz schenk als heinz wäscher, kein pardon, 1993