Augenblick
Weblog von Jan Hagemann
so wacht man hier auf: der blick aus dem hotelzimmer aufs meer.
die nacht bricht über dem südchinesischen meer an, vor labuan liegen die schiffe auf reede und leuchten vor sich hin…
gestern bin ich, wie man sehen kann, direkt über den heimatlichen spessart hinweggefegt. früher hab ich immer hochgeschaut und mir überlegt, wohin die flugzeuge wohl fliegen mögen. einige davon flogen sicherlich auch nach kuala lumpur, was ich mittlerweile auch hinter mir gelassen habe. für die nächsten tage lebe ich auf labuan.
schöne grüße von irgendwo über dem kaspischen meer!
liebes reisetagebuch,
ich stehe kurz davor, europa zu ersten mal in meinem leben zu verlassen. ich bin ein wenig aufgeregt und auch ein bisschen stolz, dass ich meinen weg durch die nicht enden wollenden gedärme der betonklotzkrake paris – charles de gaulle gefunden habe. dann mal bis bald, ich versuche an dieser stelle weiter zu berichten.
der richtige moment um hier abzuhauen: ein waldschrat baut sich seine hütte auf dem giessener weihnachtsmarkt…
not the first one i met. there are plenty in the streets in those days. wikipedia describes these unguilty creatures as follows:„Mattresses are friendly, dim-witted, docile creatures capable of speech. They are all called Zem and live in the swamps of Squornshellous Zeta. Many of them are slaughtered, dried out, and shipped around the Galaxy to be slept on by grateful customers, though they don’t appear to mind this. Many of the movements they make, such as gupping and willomying, are so unique that etymologists have driven themselves half-insane tracking down new words for them.“