abgesang


ich war heute höchst überrascht, als die allgemeine berichtete, dass eventuell der studiengang haushalts- und dienstleistungswissenschaften an der uni gießen wegen geringen studierendenzahlen vor dem aus stehe.

dabei ist in meiner wahrnehmung gießen doch voller ökotrophologinnen (mit kleinem i, so isses nunmal). oder ist die vertiefungsrichtung „ernährungberatung für beratungsresistente“ damit gar nicht gemeint? followerinnen vom fach, helft mir!

sonst laufen hier bald nur noch tiermedizinerinnen mit ihren dreibeinigen pflegehunden rum…

Pearson Scott Foresman – Cleaver [pd]

4 Gedanken zu „abgesang

  1. Da fühl ich mich ja glatt angesprochen *g* Dann helf ich doch mal klugscheißend auf die Sprünge: Damals, zu meiner Zeit (lang, lang ists her!) war der Masterstudiengang getrennt in die Ernährungswissenschaften (das was alle machen) und die Haushalts- und Dienstleistungswissenschaften (das was nur so eine handvoll von Leutchen macht). Ich glaub später wurde das auch schon im Bätscheler getrennt, aber da musst du kompetentere Ökotrophologinnen fragen 😉 Diejenigen, die nicht plötzlich zur Lehrerin mutierten…

  2. Also es ist so: die Gerüchteküche brodelt und zerkocht dabei möglicherweise den H-Masterstudiengang. Morgen wird es zum großen Showdown in der Ludwigstraße kommen, UMG, der Präsident, Rita Süßmuth, Renate Schmidt, und alle wichtigen werden da sein und man darf auf das Ergebnis gespannt sein!
    Hier übrigens der Artikel, der so auch unter dem Titel “ „Weiberthemen“ auf der Kippe“ am Untergangstags der Frankfurter Rundschau zum Institutsuntergang erschienen ist: http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/hochschule/12593771.htm

  3. ach, jetzt wo es die herdprämie gibt, sind betreuungs-dienstleitungen eh überflüsig und müssen nicht erforscht werden…

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