Augenblick
Weblog von Jan Hagemann
Sieben Monate vergehen viel zu schnell. Es war sehr schön!
Beim Bilderbuchangucken erklärst du dem Kleinkind: „Das ist ne Kuh. die macht Muh!“ Doch eines Tages fragst du dich dann, worin eingentlich der Unterschied zwischen ner „Kuh“ und nem „Rind“ besteht. Darüber hab ich mir dreißig Jahre lang keine Gedanken gemacht…
Ich nehme also die Wikipedia zur Hand und lerne, dass man ein weibliches Rind erst nach dem ersten Kalben als Kuh bezeichnet. Zuvor nennt man es Färse. Demnach sollte ich eigentlich dem Kleinkind beibringen, die Tierart als solche quasi genderneutral als Rind zu bezeichnen. Kälber, Kühe, Bullen, Stiere, Ochsen > alles Rinder.
Hackfleischsoße übrig gehabt, Pizzatorte gebacken.
Nun duftet es wie in Omas Küche vor dem Festtagsschmaus!
Super Sache: Sie sind sparsam, schnell und hell. Das befand dieses Jahr auch das Nobelkomitee. Manche LED-Birnen senden jedoch einen Tick zu helles/kurzwelliges Licht aus (Ausnahme s.u.), so auch das neue 3-Watt-Leselicht im Wohnzimmer.
Doch folgender Lifehack hat die Situation wesentlich verbessert: Eine Butterbrottüte zusammen mit Zwiebelschalen für einige Minuten in heißes Wasser erinlegen. Tüte vorsichtigt herausnehmen und auf der Heizung trocknen. Auffalten, über das Leuchtmittel stülpen, schon ist das Licht wohlig-gelblich.
Sie sagen, es sei Wissenschaft, manche jedoch unterstellen den Autoren ein Besäufnis.
(via)
Alexander Gerst surft auf dem Candarm zum Arbeitsplatz. Ich habe schon manch einen Monteur gesehn, der Ähnliches unter Einfluss der Schwerkraft versuchte…
Image credits: NASA