Augenblick
Weblog von Jan Hagemann
wurde leider durch meine firma in in eine schmucke villa in den weinbergen verfrachtet und dabei zu überaus leckerem essen und weinverkostung genötigt. es war sehr schlimm…danke für eure lieben wünsche! sie waren mir ein lichtblick in dieser luxuriösen zeit.
ein juwel des internettagebuchwesens erstrahlt, das herz von michis blog schlägt wieder und pumpt die wärmenden philosophischen gedanken eines lebenskünstlers ins einheitsgrau der welt…
fantastische matches! ausgefeilte technik und kampf um jeden ball, das war der gestrige tischtennisabend unter der discokugel.
die zu grunde liegenden internationalen tischtennis-regeln wurden nur leicht abgewandelt, etwa so wie in dieser de-eng-es-fr-de-übersetzung durch den babelfish:
Auswirkungs
Wetterfahne, die die Kugel sich senkrechte Bratsche hinter der Tabelle muß.
Der Angestellte muß in einem solchen Spiel auf die Art die Kugel mit dem racquet, daß er Umschwung für in oberem Teil zuerst in, um und dann an der Hälfte der Opposition der Tabelle zu besitzen.
herzliche einladung zum tischtennis-keller-masters am kommenden donnerstag, 24.
april 2008 ab 20.15 uhr, wilhelmstr. 28, gießen!
Auch für wissenschaftliches alternativprogramm zwischen den matches ist gesorgt.
so langsam kommt er, der frühling, und ermöglicht jo, schrati und mir die langersehnte radtour…
der mensch braucht rituale, regelmäßigkeiten, fixe meilensteine im täglichen leben. dinge, auf die man sich verlassen kann.heute wurde mein firmenrechner einem update unterzogen. windows 2000 ist offenbar out. nach sage und schreibe fünf minuten erschien der beliebte blaue bildschirm zum ersten mal.der mensch braucht rituale, regelmäßigkeiten, fixe meilensteine im täglichen leben. dinge, auf die man sich verlassen kann.
heute morgen ist mir blindfisch endlich der entscheidende hinweis begegnet, der das rätsel um die wandmalereien in der kontablerwache löst: es handelt sich um den text einer frankfurter ratsverordnung von 1756, die folgendermaßen lautet:
ubahnsteig richtung enkheim:„Nachdeme Einem Hoch-Edlen und Hochweisen Rath allhier höchst-ärgerlich und beschwerlich vorgekommen, daß, besonders den Sonntag, durch übermäßiges Schwelgen und Zechen, allerley Zanck, Streit und Schlägerey, ja gar Auflauf und bey nahe Tumult, veranlasset werde… Als werden, alle und jede hiesige Burger, Beysassen und Einwohner…