Augenblick
Weblog von Jan Hagemann
…willkommen daheim.ich habe eine schöne woche am strand verbracht (dort hat k. auch den besonderen kartoffelchip gefunden), hab michi, seine sehr gastfreundliche familie und den david getroffen. jetzt erst mal wieder sich sammeln und die restlichen kerzen am immer noch recht intakten weihnachtsbaum aufbrauchen…mit freude hab ich festgestellt, dass schrati nun auch ein blog pflegt. gut so! jetzt dranbleiben und nicht abreißen lassen!
unter raketenbeschuss in neukölln: möchte hiermit mitteilen, dass ich überlebt habe…
ein frohes neues jahr!
eigentlich wollte ich gestern bloß auf einen geburtstag gehen. ich wusste ja nicht, dass sich der abend zu einer rauschenden silvesterfeier entwickeln würde, mit strahlenden lichtexplosionen am oberndorfer nachthimmel als höhepunkt.
dann hat mich der westwind nach berlin abgetrieben. nun denn, das ganze eben noch einmal…
feiert schön und passt auf euch auf!
eine morgendliche fahrt durch den frostigen hochspessart, ein freudiges wiedersehen mit ramona und johannes, eine sternwallfahrt in den wald, eine beachtliche flaaschworscht, mehrere becher unterschiedlicher gebräue, ein partykeller, eine dartscheibe, ein kartenspiel, ein bett, aus dem ich nicht rausgefallen bin, ein frühstück und ein wehmütiger abschied: bis bald!!
ich wünsche allen ein schönes weihnachtsfest!
merry christmas to all of you!
bin wieder daheim. daheim im erfrischend kühlen europa. richtig frieren tu ich nicht, bloß lässt mich der jet-lag noch ein wenig früh die augen öffen und reißt mich ebenso früh müde von den beinen.das ich wieder zurück war, hab ich spätestens in paris gemerkt, als ich ein flugzeug mit krawattenbehängen griesgramen gestiegen bin. meinem koffer hat der pariser flughafen, das dreckding, offenbar doch so gut gefallen, dass er noch ein paar stunden länger dort geblieben ist, was mir ganz recht war, da ich wieder mal mit leichtem gepäck im zug heim fahren konnte.was bleibt außer vielen neuen eindrücken von dieser reise übrig? neues kartenmaterial! als ich gestartet bin habe ich gesehen, dass in openstreetmap.org labuan lediglich als weiße fläche zu sehen war. ich habe also mein standortbestimmungsgerät mitgenommen und mich fleißig ans kartieren gemacht. die stadt habe ich abgelaufen, die großen straßen mit dem auto abgefahren. das gesamtergebnis, an dem noch ein paar kleine schönheitsreparaturen notwenig sind, lässt sich hier einsehen. wenn also der nächste von euch nach labuan kommt hat schon mal eine grobe übersicht unter freier lizenz…ach ja, und fotos gibt es natürlich auch, zu sehn sind sie hier…
meine bloggerseele blüht auf. so macht es spaß: ich sitze am kuala lumpur international airport, ein wirklich schöner, intuitiver (im vergleich zu meinem zielflughafen in paris). man kriegt kostenloses w-lan (im gegensatz zu meinem zielflughafen in paris). umgeben von franzosen warte ich darauf, dass das gate öffnet (das wird in paris allerdings auch so sein).
meinen ersten flug von labuan hab ich schon hinter mir, mein rechtes ohr hat den sinkflug nicht überlebt und weigert sich nun, sinneseindrücke an mein hirn zu leiten. das linke wird wohl bei der nächsten landung dran sein. im labuaner flughafen hab ich das dort frisch eröffnete macdonald besucht, das prompt ein beliebter treffpunkt für die lokale dorfjugend geworden ist. dort habe ich drei mitarbeiter drei minuten lang mit der zubereitung eines mcflurry gebunden. naja, dafür haben sie mir dann zuwenig abgezogen. ein kollege bekam kürzlich einen bigmac ohne salat. sie lernen noch.