
“also, ich hab drei jungs da draußen, die sind drauf und dran, dich alle zu machen!”
blog nummer drei ist da. i’m a big fan.

“also, ich hab drei jungs da draußen, die sind drauf und dran, dich alle zu machen!”
blog nummer drei ist da. i’m a big fan.

abgehoben in die blogosphäre: eine neue ernte wird in die wortscheune eingefahren.

die frau mit den meisten flugmeilen der familie hat ein blog eröffnet: einmal um die welt mit ibon trotamundos…

wer sind wir, wo kommen wir her, wo gehen wir hin?
der sinn des lebens, präzise und objektiv dargelegt im neuen nachwuchs-blog vollsinnvoll.

herbst + besuch von den jungs = viel spaß!

ich bin gerade etwas schwermütig, weil wieder einmal zwei liebe freunde die stadt verlassen.
k.+m. zieht es in die welt.
ich wünsche euch eine gute reise und einen ebenso guten start in den staaten! ich freue mich darauf, euch bald wieder zu sehn…

irgendwann trifft es jede(n). ich möchte die liebe k. herzlich in der welt der bloggenden willkommen heißen und ihre seite gladagrodan.wordpress.com den geneigten lesern ans herz legen.

es ist stadtfest in gießen. an sich nix besonderes, einige bühnen mit musikalischen darbietungen in unterschiedlicher qualität, aber jede menge geschiebe in den straßen.
der unbestritten beste platz war jedoch frei geblieben. und den haben wir uns geschnappt: mit picknickdecke, wein und bier direkt aufs elefantenklo. ein idealer platz um den wunderbaren klängen zu lauschen und die festgäste zu begutachten.

da hat sich gestern doch tatsächlich ein kleines drama ereignet. schrati wollte nur noch mal schnell auf das limbach-pohlsche klo gehn, doch beim versuch wieder heraus zu treten, hielt sich das schloss entschlossen verschlossen.
und so mussten wir eine dramatische rettungsaktion starten, mit der erkenntnis, dass gute türen so konstruiert sind, dass man sie schlecht einfach mal so aufschrauben kann. erst haben wir noch versucht, durch gezieltes aufbohren des schlosses den riegel irgendwie zu lösen, skeptisch beobachtet durch die eingeschlossene (siehe foto)…
es blieben noch zwei möglichkeiten übrig: der rammbock und die stichsäge. gerne hätte ich meine neue säge ja sofort mal ausprobiert, hielt mich jedoch aus rücksicht gegenüber den türbesitzern zurück und konnte letztlich den riegel durch sanften, aber bestimmten druck zum aufgeben überzeugen. weder ist das holz gerissen (puh!), noch hat die geisel schwerwiegende schäden davon getragen (ich sehe gerade, das sie sich ihr erlebnis von der seele geschrieben hat). ende gut, alles toll.

…willkommen daheim.ich habe eine schöne woche am strand verbracht (dort hat k. auch den besonderen kartoffelchip gefunden), hab michi, seine sehr gastfreundliche familie und den david getroffen. jetzt erst mal wieder sich sammeln und die restlichen kerzen am immer noch recht intakten weihnachtsbaum aufbrauchen…mit freude hab ich festgestellt, dass schrati nun auch ein blog pflegt. gut so! jetzt dranbleiben und nicht abreißen lassen!