verzichtserklärung 3

verzichten könnte ich auf die unzuverlässigkeit des busunternehmens das die rmv-linie 82 bedient. zum einen möchte ich eine niedrige reizschwelle aufgrund von langjähriger schulbusabhängigkeit nicht ausschließen, zum anderen hat meine stichprobe ergeben, dass in diesem jahr in zwei von zwei fällen ein einstündiger aufenthalt in bad orb (!) überwunden werden musste, weil die busfahrer offenbar den eigenen fahrplan nicht lesen konnten…

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verzichtserklärung 2

verzichten könnte ich auf zeitgenossen, die mich über meine nicht vorhandene einfahrts- und parkgenehmigung belehren. vor allem ihr spezis, die ihr kein hinweisschild auf euren vermeintlichen privatparkplatz stellt, aber fertig ausgedruckte (!) zettel habt, die ihr unter die scheibenwischer klemmt.

noch so ein grund, weshalb ich mir so schnell kein eigenes auto zulegen werde. es lebe die wendigkeit des velos!

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verzichtserklärung 1

eine neue serie aus gegebenem anlass, sozusagen meine persönliche hatelist. fangen wir an…

verzichten könnte ich auf die mitarbeiter der hiesigen postfiliale (oder postbank finanzcenter, wie außen dran steht), ihre geistige unflexibilität sowie der kruden ausprägung einer nicht vorhandenen dienstleistungsphilosophie. das briefmonopol abschaffen? ich bin dabei!

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rollrollroll

glücklicherweise bemerke ich, dass ich nicht der einzige bin, dem ein gewisses geräusch, dass besonders in der vorlesungszeit bereits ab mittwochabend anschwellt um einen höhepunkt am freitagmittag zu erreichen, auffällt. liegt es an den berufs- und wirtschaftsorientierten bachelor-/master-studiengängen, dass die universalität eines rucksackes zugunsten von managner-insignien aufgegeben wird?

ich habe ja auch einen beruflichen bekommen, ich bin aber zu blöd, ich hau ihn mir immer in die hacken. da watsch ich doch lieber beim rumdrehen einem meinen tornister ins gesicht.

 photo by alansangmar