Feinstaubmessung

Mein Berater in Sachen Bausteln hat mich darauf aufmerksam gemacht: das Team um Luftdaten.info hat ein System entwickelt, mit der inbesondere die bundesweit bekannt gewordene Stuttgarter Feinstaubsituation mit Hilfe interessierter Bürger/Hacker/Schwab*innen in der Fläche vermessen werden kann.

Doch auch außerhalb des Talkessels hat sich inzwischen ein Netz von Messstationen entwickelt und seit heute ist darin die Universtitätsstadt Gießen vertreten. Dazu einige technische Eckdaten und weiterführende Links:

  • Messgrößen: Staubfraktionen PM10 und PM2.5, zusätzlich Temperatur und relative Luftfeuchte
  • Messprinzip: Dynamische Lichtstreuung
  • Grenzwert für PM10, siehe TA Luft (pdf):
    • 40 µg/m³ im Jahresmittel,
    • 50 µg/m³ im 24h-Mittel,
    • mit 35 zulässigen Überschreitungstagen p.a.
  • Ansätze zur Validierung:
    • Karte und Tagesbericht des HLNUG (offizielle Gießener Messstation ist aber an einer stark befahrenen Kreuzung gelegen)
    • Wissenschaftliche Begleitung des Projektes selbst

Und hier gibt es die Messwerte von meinem Balkon: auf der Karte und als Grafiken für Feinstaub und T, φ.

Erfindungsmeldung

Patentansprüche:

  1. Vorrichtung zum Entleeren angebrochener Flüssiggaskartuschen, dadurch gekennzeichnet, dass damit betörender Duft erwärmter Speisen erzeugt werden kann.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umgebung der sich beim Verdampfen des Flüssiggases abkühlende Kartusche ein idealer Aufbewahrungsort für die Bierflasche des Bedieners darstellt.

Es wird…

Aus dem World Nuclear Industry Status Report 2015:

China, Germany, Japan – three of the world’s four largest economies – plus Brazil, India, Mexico, the Netherlands, and Spain, now all generate more electricity from non-hydro renewables than from nuclear power. These eight countries represent more than three billion people or 45 percent of the world’s population.