post


kurz vor weihnachten erhöht sich meine postalische korrespondenz. dabei habe zwei grundsätze, die ich euch gerne ans herz lege:

  • wenn ihr in einer stadt lebt und die wahl habt: geht niemals, niemals, niemals zur hauptpost (a.k.a. „postbank finanzcenter“)! es ist immer nervig und deprimierend zugleich. lange schlangen, unmotiviert langsame restbeamten, die angehalten werden dir ein girokonto aufzuschwätzen. sucht euch besser irgendeinen kiosk oder tante-emma-laden mit kleinem posttresen. dort habe ich noch nie lange warten müssen, ich wurde stets überaus freundlich bedient und die briefmarken wurden immer sehr liebevoll aufgeklebt.
  • die online-angebote der post kann man im großen und ganzen vergessen. man braucht etliche logins, weil briefe, pakete und zahlungsmethoden über einzelne dienste angeboten werden. zudem funktioniert meist irgendwas nicht. es gibt jedoch eine ausnahme: ihr solltet unbedingt ein konto bei den briefmarkensammlern, der philatelie einrichten. hier bekommt man nämlich das, was es in den filialen und an den automaten nur in hässlich gibt, nämlich echte, schöne briefmarken! man kann sogar einzelne auswählen, sie werden dann sorgfältig eingetütet und ab 20 euro bestellwert auch kostenfrei verschickt. ich finde, damit sehen briefe und päckchen gleich viel schöner aus.

Postreiter [pd]

Ein Gedanke zu „post

  1. uuuund… verkackt!
    Der Philatelie-Shop wurde zusammengestrichen. Gängige Briefmarken gibt es nun nicht mehr einzeln, sondern nur noch in Zehner-Bogen. Da bliebt die Abwechslung auf der Strecke.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.